Sunday, April 26, 2009 7:27 AM Posted by Texter

Funktionsweise

Die Funktionsweise von Webanwendungen ist eigentlich immer gleich. Der Internetnutzer gibt über seinen Browser eine Domain ein. Diese Eingabe ist dafür verantwortlich, dass der Webserver des Anbieters angewählt wird. Dies ist gleichbedeutend mit einer Anfrage an den Webserver.
Der Webserver bekommt in kürzester Zeit diese Daten und verarbeitet sie, in dem er sie an eine Software weitergibt. Diese Programme erzeugen den HTML Code einer Homepage.

Ist dieses geschehen, werden die Daten zurück an den Browser des Nutzers gesendet.
Auf dem Browser wird dann die Seite dem User zugänglich gemacht, in dem er eine Grafik erhält. Diese Grafik ist dann bereits ein Teil der Webanwendung.
Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass der Nutzer ohne einen Browser Webanwendungen in Anspruch nehmen kann, hier geschieht dann die Übermittlung von Daten auf anderen Wegen.

Klickt nun der Anwender auf einen Hyperlink oder füllt er ein sogenanntes Formular aus, wird eine neue Aufgabe an die Webanwendung geschickt.
Nun werden weitere Infos geschickt, dies sind zum Beispiel die HTTP Post, HTTP GET, oder die sogenannten HTTP Cookies. Sie alle werden an den Webserver geschickt, dieser gibt diese Daten dann wieder an eine Webanwendung weiter. Die Webanwendung berechnet und verarbeitet diese und gibt in kürzester Zeit auf dem Browser des Client die neuesten Daten weiter.

Oft ist es aber auch nötig, dass eine Webanwendung in der Lage ist über längere Zeit Daten zu speichern, vor allem wenn sich der Benutzer bei einer Seite anmeldet und dann immer wieder in einen Bereich des Servers einwählen will.
Diese Daten werden Sessiondaten genannt, eine andere Möglichkeit, bieten auch die allbekannten Cookies.
Durch die Webanwendungen ist es möglich Bilder, PDF-Dateien, oder sogar Animationen auf dem Browsern darzustellen.
Je weiter die Webanwendungen entwickelt werden, desto einfacher und desto schneller ist es dem Anwender möglich auf einen Webserver zu zugreifen und dort immer höher entwickelte Programme zu starten. Das ist vor allem im Multimediabereich unerlässlich.